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Königin(nen)
PREMIERE
18.11.2026
26.11.2026
02.12.2026
Bayerische Staatsoper
München
Gretchenfrage
PREMIERE
21.06.2026
21:00
Wiener Festwochen
Wien
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Zu ihren zentralen Werken zählt die Trilogie basierend auf Puccini-Opern: Tosca (2016), Manon Lescaut (2017) und The Girl(s) of the Golden West (2018). Mit L’Opra Fatale (2020), einer Performance über Mörderinnen, die an der Oper Graz uraufgeführt wurde, setzte sie ihre intensive Auseinandersetzung mit Frauenfiguren fort. Die achtstündige Performance Frauenliebe und Leben (2022), basierend auf Schumanns Liederzyklus, wurde am DeSingel in Antwerpen gezeigt.
Mit Backstage (Theater am Neumarkt, Zürich 2023), einem Duett über das Cabaret Pfeffermühle und Figuren wie Erika Mann, Therese Giehse und Josephine Baker, vertiefte sie ihre Beschäftigung mit Exil und Theatergeschichte. Dieses Thema führte sie in der Solo-Performance EXILE (2023, O.Festival Rotterdam) weiter.
Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören die Solo-Performance Lulu (2023) über ihre Namensgeberin, sowie Agoraphobia (2023), die den Steirischen Herbst auf dem Schlossberg in Graz eröffnete und das Thema Männlichkeit in der Oper verhandelt. Das Solo Death Valley Junction richtet den Fokus auf die künstlerische Praxis der Tänzerin Marta Becket. Es wurde 2022 für die Tanztage (Sophiensaele, Berlin) entwickelt und beim 10-Tage-Freischwimmen-Festival (Stuttgart) sowie dem Rodeo Festival (München) gezeigt.
Die achtstündige Performance (a kind of) Requiem (2023) für eine 20-jährige Sängerin basiert auf Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms. Sie feierte ihre Uraufführung beim Buzzcut Festival in Glasgow und wurde anschließend in Zürich und Genk präsentiert.
Mit der Performance Rachel und ich (2025), die weibliche Freundschaft und Erinnerungskultur in den Mittelpunkt stellt, gewann sie den Publikumspreis beim Nachwuchs-Regiefestival radikal jung am Münchner Volkstheater.
Presse










































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Termine
SCHWESTER (AT)
PREMIERE
28.02.2026 20:00
02.03.2026 20:00
03.03.2026 20:00
Hoch X Theater und Live Art
München
(a kind of) Requiem
30.11.2025
Sint Truiden, Belgien
Radialsystem, Berlin
Berlin
12.06.2024
13.06.2024
23.09.2023
About

Zu ihren zentralen Werken zählt die Trilogie basierend auf Puccini-Opern: Tosca (2016), Manon Lescaut (2017) und The Girl(s) of the Golden West (2018). Mit L’Opra Fatale (2020), einer Performance über Mörderinnen, die an der Oper Graz uraufgeführt wurde, setzte sie ihre intensive Auseinandersetzung mit Frauenfiguren fort. Die achtstündige Performance Frauenliebe und Leben (2022), basierend auf Schumanns Liederzyklus, wurde am DeSingel in Antwerpen gezeigt.
Mit Backstage (Theater am Neumarkt, Zürich 2023), einem Duett über das Cabaret Pfeffermühle und Figuren wie Erika Mann, Therese Giehse und Josephine Baker, vertiefte sie ihre Beschäftigung mit Exil und Theatergeschichte. Dieses Thema führte sie in der Solo-Performance EXILE (2023, O.Festival Rotterdam) weiter.
Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören die Solo-Performance Lulu (2023) über ihre Namensgeberin, sowie Agoraphobia (2023), die den Steirischen Herbst auf dem Schlossberg in Graz eröffnete und das Thema Männlichkeit in der Oper verhandelt. Das Solo Death Valley Junction richtet den Fokus auf die künstlerische Praxis der Tänzerin Marta Becket. Es wurde 2022 für die Tanztage (Sophiensaele, Berlin) entwickelt und beim 10-Tage-Freischwimmen-Festival (Stuttgart) sowie dem Rodeo Festival (München) gezeigt.
Die achtstündige Performance (a kind of) Requiem (2023) für eine 20-jährige Sängerin basiert auf Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms. Sie feierte ihre Uraufführung beim Buzzcut Festival in Glasgow und wurde anschließend in Zürich und Genk präsentiert.
Mit der Performance Rachel und ich (2025), die weibliche Freundschaft und Erinnerungskultur in den Mittelpunkt stellt, gewann sie den Publikumspreis beim Nachwuchs-Regiefestival radikal jung am Münchner Volkstheater.
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