

04.10.2014 Heller als das Licht, Lindenow X Festival, Leipzig
18.10.2014 Blauverschiebung, International Performance Festival Leipzig, Galerie kub
28.02.2015 HAU, 100Grad Festival
01.11.2015 Lettretage, Berlin
Private Moment ist eine Schauspielübung nach Lee Strasbergs „Method“, die darauf abzielt, ein selbstvergessenes Verhalten zu erzeugen, das sofort gestoppt würde, wenn jemand (ein Zuschauer) den Raum beträte. In dieser Performance dient die „Wohnung“, die zu der Zeit bei einer Freundin in Plastiktüten gelagert wurde, als Bühnenbild.
90 Minuten lang wurde der Satz „Without you I am nothing“ wiederholt, während performative Handlungen des Alleinseins durchgeführt wurden, mit der Absicht, die Schauspielmethode mit der Performancepraxis zu verbinden: Privates Verhalten (einschließlich Verkleiden, Schminken, Selbstgespräche, Essen, Trinken, Chatten, Surfen, Musik hören, Tanzen, „Proben“ usw.) wurde entlarvt, die Privatsphäre aufgebrochen und die Show, die normalerweise für sich selbst inszeniert wird, ohne Zögern mit dem Publikum durch den Spiegel und die Computerkamera geteilt.
Die Performance geht auf die Darstellung von Frauen auf dem Bildschirm und der Leinwand ein, auf An- und Abwesenheit, das Ich und das Du – das fehlende Gegenüber, auf Privatheit und Öffentlichkeit, Alleinsein und Einsamkeit, Exhibitionismus und Voyeurismus.
Performance und Konzept: Lulu Obermayer
Dramaturgische Begleitung: Johanna Danhäuser
Imprint


04.10.2014 Heller als das Licht, Lindenow X Festival, Leipzig
18.10.2014 Blauverschiebung, International Performance Festival Leipzig, Galerie kub
28.02.2015 HAU, 100Grad Festival
01.11.2015 Lettretage, Berlin
Private Moment ist eine Schauspielübung nach Lee Strasbergs „Method“, die darauf abzielt, ein selbstvergessenes Verhalten zu erzeugen, das sofort gestoppt würde, wenn jemand (ein Zuschauer) den Raum beträte. In dieser Performance dient die „Wohnung“, die zu der Zeit bei einer Freundin in Plastiktüten gelagert wurde, als Bühnenbild.
90 Minuten lang wurde der Satz „Without you I am nothing“ wiederholt, während performative Handlungen des Alleinseins durchgeführt wurden, mit der Absicht, die Schauspielmethode mit der Performancepraxis zu verbinden: Privates Verhalten (einschließlich Verkleiden, Schminken, Selbstgespräche, Essen, Trinken, Chatten, Surfen, Musik hören, Tanzen, „Proben“ usw.) wurde entlarvt, die Privatsphäre aufgebrochen und die Show, die normalerweise für sich selbst inszeniert wird, ohne Zögern mit dem Publikum durch den Spiegel und die Computerkamera geteilt.
Die Performance geht auf die Darstellung von Frauen auf dem Bildschirm und der Leinwand ein, auf An- und Abwesenheit, das Ich und das Du – das fehlende Gegenüber, auf Privatheit und Öffentlichkeit, Alleinsein und Einsamkeit, Exhibitionismus und Voyeurismus.
Performance und Konzept: Lulu Obermayer
Dramaturgische Begleitung: Johanna Danhäuser
Imprint