
















23.-25.05.2025 Musikinstallationen Nürnberg, St. Egidien Kirche
Kantate – ein lateinisches Wort im Imperativ, das „Singt!“ bedeutet – bezeichnet in der Musik eine Form von mehrsätzigen Werken für eine oder mehrere Stimmen mit Begleitung. Inspiriert von der barocken Architektur der Egidienkirche in Nürnberg, entwickelt die Regisseurin und Performerin Lulu Obermayer zusammen mit ihrem Bruder, dem bildenden Künstler, DJ und Clubbetreiber Benjamin Röder, eine architektonische Intervention, die den sakralen Raum in eine neue Dimension überführt.
Die Egidienkirche, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und die am Hang zur Nürnberger Burg liegt, wird zu einem Ort der physischen und psychischen Neuorientierung. Eine minimalistische Transformation des Raumes führt zu einer neu definierten Wahrnehmung, in der Vergangenheit und Gegenwart miteinander in Kontakt treten. Die Orgel, als zentrales Element der Arbeit, und die Stimmen der Performer:innen aktivieren gemeinsam den Raum. Ihre Körper und ihr Gesang lassen die Grenze zwischen Menschlichem und Himmlischem verschwimmen und schaffen einen Raum für transzendentale Erfahrungen.
Eine Auftragsarbeit der Musikinstallationen in Nürnberg
Imprint

















23.-25.05.2025 Musikinstallationen Nürnberg, St. Egidien Kirche
Kantate – ein lateinisches Wort im Imperativ, das „Singt!“ bedeutet – bezeichnet in der Musik eine Form von mehrsätzigen Werken für eine oder mehrere Stimmen mit Begleitung. Inspiriert von der barocken Architektur der Egidienkirche in Nürnberg, entwickelt die Regisseurin und Performerin Lulu Obermayer zusammen mit ihrem Bruder, dem bildenden Künstler, DJ und Clubbetreiber Benjamin Röder, eine architektonische Intervention, die den sakralen Raum in eine neue Dimension überführt.
Die Egidienkirche, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und die am Hang zur Nürnberger Burg liegt, wird zu einem Ort der physischen und psychischen Neuorientierung. Eine minimalistische Transformation des Raumes führt zu einer neu definierten Wahrnehmung, in der Vergangenheit und Gegenwart miteinander in Kontakt treten. Die Orgel, als zentrales Element der Arbeit, und die Stimmen der Performer:innen aktivieren gemeinsam den Raum. Ihre Körper und ihr Gesang lassen die Grenze zwischen Menschlichem und Himmlischem verschwimmen und schaffen einen Raum für transzendentale Erfahrungen.
Eine Auftragsarbeit der Musikinstallationen in Nürnberg
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