

24.- 27.09.2015
29.- 31.01.2016
04.- 05.03.2016
Selbst-Deklination, Selbst-Deklaration.
Eine Frau, ein Körper, tausend mögliche Erzählungen. I am. I was. I have been. I will be.
Female Drama/Soliloquy ist das Selbstgespräch und der Selbstentwurf einer Frau, die nicht für andere, sondern zuallererst
fürsich und mit sich spricht; in einem Spiegel, der für den Zuschauer unsichtbar ist: Sie ist Eine, in Stücke zerissen, „in
Bruchstücke, von Frauen, von Diskursen, von Schweigen, von noch unberührten weißen Stellen…“
Die Performance sammelt und versammelt Monologe weiblicher Dramen-Figuren,
feministische Theorie, Manifeste, Prosa, Gedichte, Lieder und Fundstücke.
„Wovon sprach ich? Ja, von der Bühne. Jetzt bin ich nicht mehr so.
Jetzt bin ich schon eine richtige Schauspielerin, ich spiele mit Lust,
mit Begeisterung, bin auf der Bühne wie berauscht und fühle mich schön.“
Die Möwe, Anton Tschechov
Performance und Konzept: Lulu Obermayer
Dramaturgische Begleitung: Caroline Adler
Bühnenbild: Christoph Bartsch
gefördert von Cammerspiele Leipzig
Imprint

24.- 27.09.2015
29.- 31.01.2016
04.- 05.03.2016
Selbst-Deklination, Selbst-Deklaration.
Eine Frau, ein Körper, tausend mögliche Erzählungen. I am. I was. I have been. I will be.
Female Drama/Soliloquy ist das Selbstgespräch und der Selbstentwurf einer Frau, die nicht für andere, sondern zuallererst
fürsich und mit sich spricht; in einem Spiegel, der für den Zuschauer unsichtbar ist: Sie ist Eine, in Stücke zerissen, „in
Bruchstücke, von Frauen, von Diskursen, von Schweigen, von noch unberührten weißen Stellen…“
Die Performance sammelt und versammelt Monologe weiblicher Dramen-Figuren,
feministische Theorie, Manifeste, Prosa, Gedichte, Lieder und Fundstücke.
„Wovon sprach ich? Ja, von der Bühne. Jetzt bin ich nicht mehr so.
Jetzt bin ich schon eine richtige Schauspielerin, ich spiele mit Lust,
mit Begeisterung, bin auf der Bühne wie berauscht und fühle mich schön.“
Die Möwe, Anton Tschechov
Performance und Konzept: Lulu Obermayer
Dramaturgische Begleitung: Caroline Adler
Bühnenbild: Christoph Bartsch
gefördert von Cammerspiele Leipzig
Imprint