
















































14.01.2014, Into The New Festival, The Arches, Glasgow, UK
Subject to Change ist eine fünfstündige Performance, die der dramatischen Struktur von fünf Akten nach Aristoteles folgt. Inspiriert von Theatertheorien von Bertolt Brecht, Antonin Artaud, Jerzy Grotowski, Peter Brook und Anne Bogart, erforscht jeder Akt unterschiedliche Wege, Methoden und Ansätze, um mit dem Göttlichen, Heiligen und Sakralen in Kontakt zu treten. Ziel ist es, Verbindung zu schaffen und die Trennung zu überwinden.
Anstatt einer narrativen Handlung folgt jeder Teil der Performance dem Ziel, veränderte Bewusstseinszustände durch Trance und Meditation zu erreichen. Dies soll einen Raum für innere Prozesse schaffen, die vom Publikum erlebt werden können. Diese Bewusstseinszustände werden durch einstündige Aktionen erreicht, bei denen die Performerin als audio-visueller Anker dient. Dazu gehören das Schlagen ihres Herzens, Singen, Zwiebelschneiden, Sprechen von Texten und Tanzen – allesamt Formen des "Gebets" im spirituellen Sinne, ohne religiöse Bindung, um Eins-Sein zu erfahren.
Der fünfte Akt gipfelt in einem ekstatischen Tanz, in dem das Selbst verschwindet und sich auflöst. Die neu gebildete Gemeinschaft erwacht aus diesem gemeinsamen Traumbereich. Nach dem "Reiben der Augen" und dem Blick aufeinander teilt die Gemeinschaft eine Schüssel Zwiebelsuppe, die während der Performance zubereitet wurde.
Performance und Konzept: Lulu Obermayer
Musik: ACT II Ich bin der Welt abhanden gekommen, Gustav Mahler
ACT V Fluid's Motion
Lichtdesign: Oliver Gorman
Sounddesign: Sam Cunningham
Royal Conservatoire of Scotland, Glasgow, UK
Imprint

















































14.01.2014, Into The New Festival, The Arches, Glasgow, UK
Subject to Change ist eine fünfstündige Performance, die der dramatischen Struktur von fünf Akten nach Aristoteles folgt. Inspiriert von Theatertheorien von Bertolt Brecht, Antonin Artaud, Jerzy Grotowski, Peter Brook und Anne Bogart, erforscht jeder Akt unterschiedliche Wege, Methoden und Ansätze, um mit dem Göttlichen, Heiligen und Sakralen in Kontakt zu treten. Ziel ist es, Verbindung zu schaffen und die Trennung zu überwinden.
Anstatt einer narrativen Handlung folgt jeder Teil der Performance dem Ziel, veränderte Bewusstseinszustände durch Trance und Meditation zu erreichen. Dies soll einen Raum für innere Prozesse schaffen, die vom Publikum erlebt werden können. Diese Bewusstseinszustände werden durch einstündige Aktionen erreicht, bei denen die Performerin als audio-visueller Anker dient. Dazu gehören das Schlagen ihres Herzens, Singen, Zwiebelschneiden, Sprechen von Texten und Tanzen – allesamt Formen des "Gebets" im spirituellen Sinne, ohne religiöse Bindung, um Eins-Sein zu erfahren.
Der fünfte Akt gipfelt in einem ekstatischen Tanz, in dem das Selbst verschwindet und sich auflöst. Die neu gebildete Gemeinschaft erwacht aus diesem gemeinsamen Traumbereich. Nach dem "Reiben der Augen" und dem Blick aufeinander teilt die Gemeinschaft eine Schüssel Zwiebelsuppe, die während der Performance zubereitet wurde.
Performance und Konzept: Lulu Obermayer
Musik: ACT II Ich bin der Welt abhanden gekommen, Gustav Mahler
ACT V Fluid's Motion
Lichtdesign: Oliver Gorman
Sounddesign: Sam Cunningham
Royal Conservatoire of Scotland, Glasgow, UK
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